Ich war recht euphorisch, dass ich mit meinem Bullshit-Blog ein bisschen Geld nebenbei machen konnte. Endlich bei Googe Ads angenommen lief es auch recht gut. 2 Euro am Tag waren im Durchschnitt drin. Sehr erfreulich.
Leider hat Arschloch-Google mir die Ads wieder weggenommen. Wieso auch immer....
Seitdem habe ich etwas die Lust verloren, hier irgendwas triviales zu publizieren. Ich bin halt Jude, und wenn man mir mein Geld wegnimmt, dann werde ich ungemütlich. Ich werde niemanden dafür kreuzigen, aber bitte entschuldigt vielmals mein etwas eingeschlafenes publishing.
Donnerstag, 22. Mai 2014
Montag, 5. Mai 2014
Spotify ist Stalkers Liebling! Oder: die neue Spotify Player-Einbindung macht´s möglich.
Ich hab in der letzten Woche nicht nur enormen Reichtum erlangt (Werbung machts möglich- jeder Klick ein Los!) sondern konnte auch einen enormen Besucheraufschwung feststellen.
Nun ist enorm natürlich relativ. Von den sonst so in etwa minus drei Menschen, die sich auf meinen Blog verirren ist meine Seiten-Besucher-Rate deutlich zweistellig geworden. Das freut mich natürlich, aber wundert mich auch. Vielleicht liegt es an der neuen Spotify Einbindung? Seit ich den player auf meiner Startseite habe, strömen die Menschen nur so auf meine kleine Seite und klicken sich fröhlich durch die Artikel.
Das ist fast beschämend, weil ich ja wirklich gar nichts schreibe, schon gar nichts von Belang oder Inhalt.
Aber nungut. Ich freue mich.
Deswegen wird der Spotify-Player auch weiterhin gepflegt, damit ihr in quasi Echtzeit sehen könnt, was meinen anspruchsvollen Ohren so zusagt.
Da ich - wie überall - auch in der Musik einen ausgezeichneten Geschmack habe, tätet ihr gut daran, euch den ein oder anderen Song zu merken.
Oder sich einfach Spotify zu installieren und direkt zu hören. Sachen gibts...
Nun ist enorm natürlich relativ. Von den sonst so in etwa minus drei Menschen, die sich auf meinen Blog verirren ist meine Seiten-Besucher-Rate deutlich zweistellig geworden. Das freut mich natürlich, aber wundert mich auch. Vielleicht liegt es an der neuen Spotify Einbindung? Seit ich den player auf meiner Startseite habe, strömen die Menschen nur so auf meine kleine Seite und klicken sich fröhlich durch die Artikel.
Das ist fast beschämend, weil ich ja wirklich gar nichts schreibe, schon gar nichts von Belang oder Inhalt.
Aber nungut. Ich freue mich.
Deswegen wird der Spotify-Player auch weiterhin gepflegt, damit ihr in quasi Echtzeit sehen könnt, was meinen anspruchsvollen Ohren so zusagt.
Da ich - wie überall - auch in der Musik einen ausgezeichneten Geschmack habe, tätet ihr gut daran, euch den ein oder anderen Song zu merken.
Oder sich einfach Spotify zu installieren und direkt zu hören. Sachen gibts...
Mittwoch, 30. April 2014
Scheitern, das Talent.
Seit einigen Tagen beschäftige ich mich mal wieder eingehend mit Dingen die ich tue. Vor allem aber mit Dingen, die ich nicht tue.
Seit ich aus dem warmen Bett der Schulzeit entlassen wurde, der Haken aus dem Himmel kam, mich am Kragen packte und mich auf die eigenen Füße zog, überquere ich den Fluss des Lebens indem ich von einem Scheiterstein auf den Anderen springe. Das klingt jetzt hoch metaphorisch, ist es auch, aber es entspricht ja auch vollkommen der Wahrheit.
Tatsächlich habe ich bis zum heutigen Tag, bis zur jetzigen Minute, nichts in meinem Leben erfolgreich abgeschlossen, was ich begonnen habe. Tatsächlich nichts.
Nun kommen die Hobbyphilosophen aus ihren Löchern und halten Schilder hoch mit der Aufschrift "Wer definiert Erfolg?" und "Auch Scheitern gehört zum Erfolgreichsein!" aber das bringt mir ja in erster Linie gar nichts und Erfolg definiere ich ja immer noch selbst.
Und da fällt sie mir eben auf, diese grandiose Karriere des Scheiterns. Ich. Bis heute kein Studium beendet (ich bin dabei, zugegeben, aber man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben), kein Job länger als ein 3/4 Jahr (die Meisten nicht annähernd), zwei Unis verlassen, befinde mich an der Dritten.
Woran liegt das? Wie kann ein so überdurchschnittlich intelligenter Mensch wie ich, nicht nur klug sondern auch schön und witzig und wirklich das volle Programm (!) Dinge ständig so maßlos in den Sand setzen. Und dann auch noch denken, das seien alles absolut bewusste Entscheidungen "auf meinem Weg zum Ziel". Ziel am Arsch.
Der einzige Grund, wieso ich hier grad überhaupt sitze und auf meinem Mac, der sehr teuer war, jawohl, diesen kleinen Essay schreibe, ist pures Glück. Glückliche Umstände die mir warum auch immer einfach in den Schoß gefallen sind. Dafür habe ich selbst mal rein gar nichts getan und ich fürchte, so wird es auch in Zukunft aussehen. Oder eben auch nicht, kommt drauf an, ob es der Zufall gut mit mir meint.
Ob vielleicht bald ein sehr reicher Mensch Interesse daran hat, mich sehr gut dafür zu bezahlen, dass ich für Ihn Möbel einkaufe, Bücher lese oder jemand Freude daran empfindet zu wissen, er bezahlt mich fürs nichts tun.
Das wäre sehr schön, praktisch ideal.
Zuschriften und Bewerbungen dahingehend erwünscht.
Seit ich aus dem warmen Bett der Schulzeit entlassen wurde, der Haken aus dem Himmel kam, mich am Kragen packte und mich auf die eigenen Füße zog, überquere ich den Fluss des Lebens indem ich von einem Scheiterstein auf den Anderen springe. Das klingt jetzt hoch metaphorisch, ist es auch, aber es entspricht ja auch vollkommen der Wahrheit.
Tatsächlich habe ich bis zum heutigen Tag, bis zur jetzigen Minute, nichts in meinem Leben erfolgreich abgeschlossen, was ich begonnen habe. Tatsächlich nichts.
Nun kommen die Hobbyphilosophen aus ihren Löchern und halten Schilder hoch mit der Aufschrift "Wer definiert Erfolg?" und "Auch Scheitern gehört zum Erfolgreichsein!" aber das bringt mir ja in erster Linie gar nichts und Erfolg definiere ich ja immer noch selbst.
Und da fällt sie mir eben auf, diese grandiose Karriere des Scheiterns. Ich. Bis heute kein Studium beendet (ich bin dabei, zugegeben, aber man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben), kein Job länger als ein 3/4 Jahr (die Meisten nicht annähernd), zwei Unis verlassen, befinde mich an der Dritten.
Woran liegt das? Wie kann ein so überdurchschnittlich intelligenter Mensch wie ich, nicht nur klug sondern auch schön und witzig und wirklich das volle Programm (!) Dinge ständig so maßlos in den Sand setzen. Und dann auch noch denken, das seien alles absolut bewusste Entscheidungen "auf meinem Weg zum Ziel". Ziel am Arsch.
Der einzige Grund, wieso ich hier grad überhaupt sitze und auf meinem Mac, der sehr teuer war, jawohl, diesen kleinen Essay schreibe, ist pures Glück. Glückliche Umstände die mir warum auch immer einfach in den Schoß gefallen sind. Dafür habe ich selbst mal rein gar nichts getan und ich fürchte, so wird es auch in Zukunft aussehen. Oder eben auch nicht, kommt drauf an, ob es der Zufall gut mit mir meint.
Ob vielleicht bald ein sehr reicher Mensch Interesse daran hat, mich sehr gut dafür zu bezahlen, dass ich für Ihn Möbel einkaufe, Bücher lese oder jemand Freude daran empfindet zu wissen, er bezahlt mich fürs nichts tun.
Das wäre sehr schön, praktisch ideal.
Zuschriften und Bewerbungen dahingehend erwünscht.
Dienstag, 29. April 2014
Isso ey
Immernoch struggle mit dem Finanzamt.
Ich sag dazu:
käuflich zu erwerben bei Zubinski Products. Wegen Rechte und so.
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